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Erntedankfest 2009

Ein besonderer Tag im Gemeindeleben war das Erntedankfest am 27. September. Wir feierten es eine Woche früher als im Kalender, um am ersten Sonntag im Monat Oktober das Abendmahl in Ruhe und gebührender Andacht einnehmen zu können.

 

  Wie jedes Jahr, so wurde auch dieses Mal der Erntedanktisch schon am Samstag mit hauptsächlich eigenen Ernteerträgen und vielerlei Blumensträußen festlich geschmückt.

 Und wie immer hat auch dieses Jahr, in einer Zeit wo nur von Krisen die Rede ist, der allmächtige Gott, unser Vater im Himmel, seine klein- bzw. ungläubigen Menschenkinder beschämt, denn der Ertrag an Getreide, Obst, Gemüse und was sonst noch zur Ernährung nötig ist, reicht wieder für alle, mindestens in unserem Land. Jedoch erreichen uns Nachrichten von großer Armut und Hungersnot in -vor allem- afrikanischen aber auch asiatischen und lateinamerikanischen Ländern. Da es uns nicht möglich ist überflüssige Ernteerträge dorthin zu versenden, kann der HERR kleine finanzielle Hilfen zu großem Segen werden lassen; und das tut ER auch. 
  In seiner Predigt machte Pastor Georg Schäfer den Unterschied zwischen dem irdischen und dem himmlischen Brot deutlich. Allerdings verlangt es die Menschen bedauerlicherweise nur nach vergänglicher "Speise". So war es zur Zeit des Herrn Jesus, so ist es auch heute noch. In Anlehnung an die Predigt präsentierten die Kinder der Sonntagschule auf DIN A3 - Format (selbst gemalt)
 

die "Ich bin"-Worte Jesu: 

1.-das Brot des Lebens, Joh.6,35;

2.-das Licht der Welt, Joh.8,12;

3.-die Tür, Joh.10,9;  

4.-der gute Hirte, Joh.10,11;

5.-die Auferstehung und das Leben, Joh.11,25;  

6.-der Weg, Joh.14,6;

7.-die Wahrheit, Joh.14,6;

8.-das Leben, Joh.14,6;  

9.-der wahre Weinstock, Joh.15,1;

10.-das Alpha und das Omega, Offb.1,8;

11.-der Erste und der Letzte, Offb.1,17;

12.-die Wurzel Davids, Offb.22,16b.

 
  

Alle diese Aussagen übermittelt uns der Apostel und Prophet Johannes. Dieser reife alte Evangelist ist so beeindruckt von JESUS, dass er diese gewichtigen Worte sammelte, um sie der Nachwelt zu hinterlassen; und wie vielen Menschen sind sie bisher zum Segen geworden! Durch die Verkündigung, durch Gebete, Gesang und verschiedene musikalische Beiträge wurde der Gottesdienst zu einem echten Dankfest.

 

Paula Strunz